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Südbadischer Tischtennis-Verband e.V.

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Wichtige Verbandsmitteilungen

Fusionsbestrebungen

Liebe Tischtennisfreunde,

 

„endlich Pause“ – diese mit einem Durchschnaufen verstärkte Aussage war nach Ende der TTBW-Top 16-Rangliste in Viernheim von einigen Spielern und Betreuern deutlich zu hören. Und tatsächlich: In den nächsten sechs Wochen stehen keine Sportveranstaltungen (mehr) auf dem Programm.

Ich möchte aber mit einigen Gedanken auf ein sportpolitisches Thema hinweisen, das unsere Arbeit seit einigen Monaten ergänzt und das auch im Fokus zahlreicher Sitzungsveranstaltungen der letzten Wochen stand (Verbandstag, Verbandsausschuss, Bezirkstage): die Fusions-Bestrebungen auf dem Weg zu einem Baden-Württembergischen Verband.

 

In aller Zurückhaltung, Bescheidenheit und Demut sei vorausgeschickt, dass die Entscheidung über einen Zusammenschluss der drei Landesverbände Badens, Südbadens und Württemberg-Hohen-zollerns bei den Wahlberechtigten der Verbandstage 2019 liegt, nicht bei den Präsidien oder gar uns Hauptamtlichen. Die Mehrheit der Stimmberechtigten sind in Baden und Südbaden die Vereins-vertreter der dort jeweils knapp über 200 Tischtennis-Abteilungen, in Württemberg sind dies die Delegierten der 15 Bezirke. 75 bzw. 80 % Zustimmung sind bei diesen Versammlungen in zwei Jahren in den drei Landesverbänden notwendig. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es bis dahin, Überzeugungsarbeit zu leisten. Die Leistungen eines großen Baden-Württemberg-Verbandes sollen sichtbar werden, die Vorteile deutlich gemacht werde. Hierfür werden zahlreiche Anstrengungen gemacht:

 

·      In 11 Arbeitskreisen werden die Grundlagen für eine Zusammenarbeit in allen Ressorts, bei den Ordnungen und den Finanzen geschaffen. Im vierten Quartal dieses Jahres können erste belastbare Ergebnisse aus den Arbeitskreisen von TTBW erwartet werden. Darüber wird in den verschiedenen Medien berichtet.

·      Die Homepage (www.ttbw.de) und die Sozialen Medien entwickeln sich zunehmend. Verbesserungen werden ständig versucht, umzusetzen.

·      Ab 11. September wird in regelmäßigen Abständen ein Newsletter von Tischtennis Baden-Württemberg erscheinen.

·      Auf der Homepage wird es in Kürze eine neue Rubrik geben: „Häufig gestellte Fragen“ – hiermit soll der Informationsfluss noch weiter verbessert werden.

·      Die Vereine sollen noch gezielter direkt informiert werden. Ziel ist, alle Interessen und Wünsche aufzunehmen und bestmöglich umzusetzen.

 

Sie sehen, liebe Tischtennisfreunde in ganz Baden-Württemberg: Das Gemeinsame, das WIR, der gesamte Tischtennissport in unserem Bundesland soll in den Vordergrund rücken. Bringen Sie sich aktiv ein, melden Sie sich bei unserem Referent Baden-Württemberg, Dirk Lion, und lassen Sie uns die gemeinsamen Chancen nutzen.

 

Eine schöne, erholsame Sommerpause wünscht

Thomas Walter

Geschäftsführer TTVWH

 

News aus dem Verband

Sport - Jugend: Ergebnisse BaWü-RLT_TOP 16_U15+U18
24.07.17

Sport - allgemein: TTVWH-Verbandstag in Langenargen:
19.07.17

Sport - Da/| He: Ergebnisse TTBW_RLT Da+He
17.07.17

Sport - allgemein: STTV-Mitgliederversammlung
11.07.17

Sport - Jugend: Ergebnisse TTBW_RLT-TOP16_U13
10.07.17

Sport - allgemein: Bericht vom Vereins-Servicetag
03.07.17

Ergebnisse BaWü EM Jugend U13

Ein zweiter und zwei dritte Plätze für Offenburger Nachwuchs

 

Am 22. Januar fanden in Rheinmünster-Schwarzach die Baden-Württembergischen Meisterschaften der Jugend U13 statt. Für diese Veranstaltung waren für die DJK Offenburg Samuel Schürlein und Noemi Graf, die kurzfristig für die verletzte Jele Stortz (ebenfalls DJK Offenburg) ins Teilnehmerfeld gerutscht war, qualifiziert.

Noemi Graf machte ihre Sache sehr gut und konnte in ihrer 4er-Gruppe zwei Spiele gewinnen. Damit erspielte sie sich den zweiten Gruppenplatz, der zur Teilnahme am Achtelfinale berechtigte. Hier hatte sie dann mit 0:3 Sätzen das Nachsehen. Im Doppel lief es dann sogar noch besser. Zusammen mit ihrer Partnerin Lea Lachenmayer aus Frickenhausen spielte sie sich bis ins Finale vor. Dort mussten sie sich nach hartem Kampf knapp geschlagen geben. Am Ende stand für Noemi also ein neunten Platz im Einzel und der zweiten Platz im Doppel zu Buche, was für sie ein herausragendes Ergebnis darstellt.

Samuel Schürlein war mit dem Ziel gestartet, seiner Setzposition in der Gruppe gerecht zu werden, um mindestens das Achtelfinale zu erreichen. Im ersten Spiel merkte man ihm diesen Druck auch noch an, dieses Spiel konnte er nur hauchdünn in der Verlängerung des Entscheidungssatzes gewinnen. Seine 4er-Gruppe beendete er dann mit 2:1-Spielen seiner Setzung entsprechend auf dem zweiten Platz. Im anschließenden K.o.-Feld drehte er dann so richtig auf. Sowohl das Achtel- als auch das Viertelfinale konnte er mit 3:1-Sätzen gewinnen. Im Halbfinale gegen Martin Seijidevic aus Mosbach musste er sich unglücklich in fünf Sätzen geschlagen geben. Im Doppel erspielte er sich an der Seite von Hendrik Bär von der TTG Ulm ebenfalls einen guten dritten Platz. Das Duo schaltete hier die Favoriten Lühne/Kocacimen aus. Der dritte Platz im Doppel und der dritte Platz im Einzel sind ein hervorragendes Ergebnis für ihn und zeigen, dass er in seinem Jahrgang zur Spitze im „Ländle“ gehört.

Noemi Graf und Samuel Schürlein

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