Südbadischer Tischtennis-Verband e.V.

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Spielklasseneinteilung und Auf-und Abstiegsregelung 2018/19

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Turnusplan 2017/18  bis  2019/20 

Ausschreibung SR-Ausbildung 2018

News aus dem Verband

Service: TTBW-Fiktiver Haushalt 2020
06.02.19

Sport - Damen/Herren: BaWü EM Da/He Ergebnisse und Bericht
21.01.19

Sport - Jugend: Future-Cup
15.01.19

Sport - Jugend: Ergebnisse BaWü EM Jugend
17.12.18

TTBW fördert auch 2018 wieder Projekte der Sportentwicklung

Tischtennis Baden-Württemberg e.V. (TTBW) und die Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg arbeiten seit Jahren erfolgreich zusammen. Wie bereits Anfang des Jahres bekanntgegeben, werden auch im Jahr 2018 Projekte durch die Verlängerung der Zusammenarbeit finanziell unterstützt. Ab sofort haben nun alle Vereine in Baden-Württemberg wieder die Möglichkeit, sich auf eine Förderung zu bewerben.
In Abstimmung mit der Sparkassen-Finanzgruppe liegt der Fokus im Jahr 2018 zum einen auf der Stärkung des Ehrenamtes und der Integration sozial benachteiligter Gruppen in den Verein. Zudem gibt es auch weiterhin die Schulsport-Initiative „Tischtennis macht Schule“.

Alle wichtigen Informationen zu den beiden neuen Projekten stehen ab sofort auf der Homepage von Tischtennis Baden-Württemberg (www.ttbw.de) zum Download bereit, ebenso finden Sie diese Informationen unter www.tischtennis-macht-schule.de.

Ansprechpartner für die Projekte ist Markus Senft. Er steht Ihnen telefonisch unter 0711 28077-606 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Tischtennis Baden-Württemberg und die Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg wünschen Ihnen viel Erfolg bei der möglichen Bewerbung und weiterhin eine nachhaltige Mitgliederentwicklung in Ihrem Verein.

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Markus Senft
Referent für Sportentwicklung

 

Deutsche Meisterschaften der Senioren 2017

Berti Schulz und Bernhard Bürgin mit zwei Bronzemedaillen im Einzel erfolgreich,

Georg Winkler holt im Herren Doppel 50 ebenfalls die Bronzemedaille.

Berti Schulz vom TV Lahr und Bernhard Bürgin vom TTC  Laufenburg kehrten mit zwei Bronzemedaillen von den Deutschen Meisterschaften der Senioren aus Neuenstadt a. K. zurück.

Für eine der größten Überraschungen sorgten  die Südbadener im Senioren 60 Einzelwettbewerb.

Im Viertelfinale überzeugten sowohl Berti Schulz gegen Abwehrspieler Ghanaati aus Hamburg als auch Bernhard Bürgin gegen Abwehrspieler Kürschner aus Bayern mit herrlichen Ballwechseln und  warfen die hohen Favoriten aus dem Rennen., ehe im Halbfinale gegen den späteren Sieger Kay Seyffert aus Hessen und dem amtierenden Weltmeister Manfred Nieswand Endstation war.

 

Darüber hinaus gewann Berti Schulz im Mixed mit seiner Partnerin Rose Diebold aus Karlsruhe  eine weitere Bronzemedaille.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

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 Sieger Herren Doppel 50:   ganz rechts 3. Platz Klaus Werz (Neckarsulm) und Georg Winkler (TTC Mühlhausen) 

3.Platz bei den Slovac Open 2018

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BaWü-Mädels im DTTB-Dress erfolgreich

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Hauchdünn war es am Ende. Nur knapp verpassten die beiden Baden-Württembergerinnen Jele Stortz und Annett Kaufmann im DTTB-Dress bei den Slovak Open den Sprung ins Doppel-Finale. Satte 10 Matchbälle konnten die beiden Nachwuchstalente abwehren, bevor sie den späteren Siegerinnen aus China doch letztlich zum 17:15 Sieg im Entscheidungssatz gratulieren mussten. Im Einzel erreichte Annett Kaufmann mit dem Einzug ins Achtelfinale das beste Ergebnis. Betreut wurden die beiden von TTBW-Landestrainerin Evelyn Simon.

Von Bratislava nach Ungarn

Weiter geht es nun für Jele und Annett mit dem DTTB-Tross nach Ungarn, wo vom 7.-11. November die Hungarian Junior and Cadet Open auf dem Programm stehen.

Zur Newsmeldung auf Seiten des Deutschen Tischtennis-Bundes.

Autor und Fotos: TTBW

 

TTBW- Interview mit Klaus Hilpp

Der badische Präsident spricht über die angestrebte Verschmelzung

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Herr Hilpp, vor etwas mehr als einem Jahr, am 8.1.2017, gaben sich über 70 Funktionärinnen und Funktionäre mit einer Kick-off-Veranstaltung einen gemeinsamen Startschuss hin zu einem gemeinsamen Verband Baden-Württemberg. Seitdem arbeiten Vertreterinnen und Vertreter aller drei Verbände in insgesamt 11 Arbeitskreisen zusammen, um die organisatorischen, rechtlichen und strukturellen Fragen im Vorfeld der angestrebten Verschmelzung zu besprechen. Wie läuft die Zusammenarbeit aus Ihrer Sicht?

Sehr gut. Wir arbeiten vertrauensvoll zusammen und sind bemüht, Lösungen im Sinne aller zu finden. Am Ende sollen alle davon profitieren, wenn wir neben den bereits zusammenarbeitenden Sport-Ressorts nun auch die Verwaltung gemeinsam stemmen. Davon werden am Ende alle profitieren, davon sind wir überzeugt. Die fruchtbare und gute Zusammenarbeit ist da nur eine weitere Bestätigung. Es gilt, uns auf mittel- und langfristige Perspektive zukunftsfest zu machen und das geht bei einigen großen gesellschaftlichen Trends erst Recht nur gemeinsam. Auch das Rheinland und Rheinhessen haben das erkannt. Über den Tellerrand schauen und nicht in der eigenen Suppe untergehen, kann und muss das Ziel sein.

Die TTBW-Umfrage hat ergeben, dass eine Mehrheit von über 70 % den Zusammenschluss befürwortet. Gleichzeitig gab es neben viel Feedback und Ideen auch kritischere Stimmen, welche den Zusammenschluss ablehnen.

Hier möchte ich einhaken. Ich weiß, dass wir insbesondere in Baden noch viel Überzeugungsarbeit leisten müssen. Blicken wir einmal nicht auf einige der bereits genannten und veröffentlichten Vorteile, sondern auf mögliche Nachteile für uns als Badener. Was würde denn geschehen, wenn dann Südbaden und der TTVWH beschließen, zusammenzugehen, wenn bei uns die Zustimmung nicht kommt? Wir stünden als kleiner Verband allen Trends und damit verbundenen Aufgaben, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten kommen werden, alleine gegenüber. Die Überalterung merken wir doch jetzt schon an allen Ecken und Enden! Der demographische Wandel spricht nicht für uns. Ehrenämter sind jetzt schon schwer zu besetzen.

Bleiben wir bei dem beschriebenen Szenario: Wir in Baden verlieren alle Vorteile, die für uns inzwischen selbstverständlich sind. Diese sind aber ein Produkt von der Zusammenarbeit TTBW und deshalb nicht selbstverständlich! Ganz konkret: Wir müssten die Trainerausbildung wieder selber stemmen, es gäbe zudem viel weniger Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten für unsere Trainerinnen und Trainer. Wir müssen das Kaderwesen wieder neu ausrichten und dazu bedarf es erneuter Verhandlungen mit dem Landessportbund, wofür ehemals die ARGE Tischtennis Baden-Württemberg gegründet wurde. Wir müssten die Qualifikation hoch auf Bundesebene mit dem DTTB (speziell im Jugendbereich) neu verhandeln und aufstellen, welcher uns sicherlich keine Rosen auf den Weg streuen wird, denn der DTTB begrüßt unsere Verschmelzungsbemühungen ausdrücklich. Wir stehen im Sponsoring schlechter dar und müssten das gute Ausrüster-Angebot von Butterfly, von welchem wir derzeit profitieren, aufgeben. Dies sind nur einige Punkte, die es zu bedenken gilt. Hier müssen wir offen die Punkte und Probleme ansprechen, die uns nicht passen. Der Schaden speziell für den Leistungssport wäre enorm und würde unseren Nachwuchs voll treffen.

Vereinsvertreterinnen interessieren sich zudem intensiv für das Thema Finanzen und Sportentwicklung…

… und hier können wir dank TTBW Vorteile für sie erzielen! Im Arbeitskreis Finanzen zeigt sich, dass ein überwiegender Teil der Vereine finanziell profitieren wird. Auch, dass dann alle Sportentwicklungs-Angebote in ganz Baden-Württemberg zur Verfügung stehen – und wir die Möglichkeit haben, diese Angebote dann sogar noch weiter auszubauen – ist ein großer Mehrwert für die Vereine. Später steht auf dem Briefkopf TTBW statt Badischer Tischtennis-Verband, dies ist doch nur eine rein verwaltungstechnische Angelegenheit.

Herr Hilpp, vielen Dank für das Interview!

 

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